1980 in Berlin spielt Raymond Keene mit Weiß gegen C Van Baarle, und Weiß ist am Zug. Der schwarze König scheint auf g8 sicher zu stehen – jetzt sind Sie gefragt, den Weg zum Matt zu finden.
Stellung aus der Partie Raymond Keene – C Van Baarle, Berlin, 1980 · Figuren: Cburnett, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
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1. Tf6 stellt den weißen Turm mitten in die schwarze Stellung, ohne Schach zu bieten, und lässt dem Gegner 33 legale Antworten.
1…Lxf6 zeigt den schwarzen Läufer von d4, der den Turm auf f6 schlägt.
2. Sxf6+ der weiße Springer schlägt auf f6 zurück und bietet dem schwarzen König Schach.
Der König auf g8 steht im Schach und hat kein Feld und keine Deckung mehr, um zu entkommen: Das ist Matt.
Merken Sie sich dieses Motiv: Ein Opfer, das eine verteidigende Figur auf ein bestimmtes Feld lenkt, öffnet den Weg zum Matt durch eine andere Figur. Diese Stellung stammt aus der Partie Raymond Keene – C Van Baarle, gespielt in Berlin im Jahr 1980.
1980 wurden Turniere noch mit mechanischen Pendeluhren gespielt, lange vor den heutigen elektronischen Schachuhren: Diesen Charme vergangener Zeiten findet man heute wieder in einer mechanischen Schachuhr. Für das Training unterwegs eignet sich weiterhin ein klappbares Reiseschachspiel.










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